Travelling, YCM

About a Trip

So I’m back home now and it is time to write about my trip, but lamentably or luckily it is to much for one post. So you will find several posts about this trip in the upcoming days, each covering one event. Starting from today, later this day I’ll post the first one.

Inzwischen bin ich wieder Zuhause und es wird Zeit über meine Reise zu berichten, leider oder auch zum Glück ist es zuviel Inhalt für nur einen Beitrag. Darum werdet ihr in den nächsten Tagen mehrere Beiträge hier vorfinden, die sich jeweils mit einem Event beschäftigen. Von heute ab geht es los und ich werde im Laufe des Tages den ersten Beitrag schreiben.

Ya estoy de vuelta en casa y es hora de contarles sobre mi viaje, lamentablement o por suerte es demasiado contenido por una sola noticia. Asi que les presentaré en los próximos días varios noticias sobre los eventos de mi viaje. Desde hoy en adelante les escribiré, empezando hoy con la primer noticia algo más tarde.

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YCM

About my daily Way

Little to say, just enjoy some pictures I took on my way to work and back.

Es gibt wenig zu sagen, genießt einfach die Bilder, die ich auf meinem Weg zur Arbeit und zurück gemacht habe.

Hay poco que decir, simplemente disfrutan las fotos que tomé mientras caminaba al trabajo y al regresar.

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YCM

YCM Newsletter – August

A little bit late but still before the September one is out:

Dear friends and supporters,

Gesine’s birthday was on the 5th of August. This year it was her 50th birthday. I had a plan already to visit her in Bali. Before I left Bogor to get to Bali, I caught the enthusiasm of the students while making the present for her. They decided

to make a video for her. It was only made by a digital camera that was given to the YCM by a friend. They made it! The video was so wonderful. (Gesine was near to tears about the wonderful film and many other self made gifts)

On 10th of August Ellen Harte, the niece of Gesine, arrived at the YCM. On her first week we had this big gathering with the students. All the tutors and the students sat together and interviewed her. She did a short introduction and then the students had the chance to ask some questions about her background. After 5 weeks Ellen has integrated so well. The students like to spend time with her because she is so friendly. They made excursions to the Botanical Garden and some of the students’ houses. I think it will be very sad when she has to leave the YCM in 1 week. The time was just too short.
Another major event this month was on the 12th of August when we received a new television and DVD from the Yayasan Die Brücke, a foundation of the German Women in Jakarta. Before the TV and the DVD arrived here the students always had to borrow a TV and DVD from Puri Kelinci, the daycare connected to the YCM, which is very sad because sometimes they used it at the same time, so we could not borrow it. But nowadays since we have our own TV and DVD they have a regular educational movie schedule. This means that we discuss about the movie, its content and the way it was made. A big thanks to the Yayasan Die Brücke at this place.

17th of August is Indonesian Independence Day, but since it was a national holiday the YCM was closed, so the celebration took place on the 20th of August. The student council of YCM had worked so hard to make it a cheerful event. The day before the competitions all the students helped to clean up the neighborhood as every year. They  picked up the dry leaves, swap the walkways and picked up all the empty bottles and the plastic. It was a very hard job but they managed to finish it before the day was over. Like all YCM activities the cleaning session was awesome.

The next day they arranged typical competitions for the independence day in the morning. Ellen joined also in the competition. She didn’t win but she sure had a lot of fun. After the competitions we had lunch together and closed the day with a YCM futsal competition, which is very special because all the players had to wear women dresses and full make-up. This event also was the last event from our 3rd student council lead by one of our students, Hendi. It was a kind of sad moment, but the new president was soon to be elected and the fun continued. Jaji Fachruroji was elected as the 4th president of student council later on. Let’s hope he will continue the great work of the student council well.

On the 31th of August the two new volunteers, Stefan and Jascha, from Germany arrived at the YCM. They will stay with us for the next year as a part of the weltwärts-Program of the German BMZ. They are also doing the national service for Germany (Zivildienst). As Ellen, they were welcomed by the whole community. They were very enthusiastic in answering the questions from the students and tutors. They immediately felt comfortable at the YCM because of the great atmosphere. They were soon integrated into the community of the YCM.
So we are all looking forward to the upcoming month full of special activities – you will hear from soon!
The fasting month started on 22 of August – so our kitchen is closed for the moment.
But soon we will cook and  break the fast together, when Gesine is back in Bogor.

Texted by :
Putu and Bella, written by Jascha

Ein bisschen spät aber noch vor der September-Ausgabe:

Liebe Freunde und Unterstützer,
Gesine hatte am 5. August Geburtstag. Dieses Jahr war es Gesine’s 50. Geburtstag. Ich hatte schon einen Plan, sie in Bali zu besuchen. Bevor ich Bogor verließ, um nach Bali zu fliegen, hatte ich die Begeisterung der Studenten schon gewonnen, wäh-rend wir das Geschenk für sie machten. Sie be-schlossen, ein Video für sie herzustellen. Hergestellt lediglich auf einer Digitalkamera, die ein Freund dem YCM zur Verfügung stellte. Sie machten es! Der Video war so wunderbar. (Gesine war den Tränen nahe über den wunderbaren Film und viele andere selbst gemachte Geschenke)
Am 10. August kam Ellen Harte, die Nichte von Gesine, im YCM an. Während ihrer ersten Woche hatten wir dieses große Treffen mit den Schülern. Alle Schüler und Tutoren saßen zusammen und interviewten sie. Sie gab uns eine kurze Einführung und dann hat-ten die Schüler die Möglichkeit, einige Fragen an sie zu stellen über ihren Werdegang. Nach 5 Wochen hat sich Ellen schon sehr gut integriert. Die Schüler verbringen gern ihre Zeit mit ihr, weil sie so freundlich ist. Sie machten Exkursionen in den Botanischen Garten und zu einigen Familien der Schüler. Ich denke, es wird sehr traurig werden, wenn sie das YCM in einer Woche verlassen muss. Die Zeit war einfach zu kurz.
Ein weiteres großes Ereignis war am 12. August, als wir einen neuen Fernseher und DVD-Player von der Stiftung „Die Brücke“ erhielten, einer Stiftung der deutschen Frauen in Jakarta. Bevor wir den Fernseher und DVD-Player erhielten, mussten die Schüler diese Geräte immer von Puri Kelinci – einer Tagespflegestätte, die mit dem YCM verbunden ist – ausleihen, was oft traurig war, weil sie sie oft zur selben Zeit selber be-nützten und wir sie nicht ausleihen konnten. Aber jetzt, wo wir unseren eigenen Fernseher und DVD haben, gibt es auch regelmäßig ein Schulfilmprogramm. Das bedeutet, dass wir über den Film, seinen Inhalt, und wie er gemacht wurde, diskutieren. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Stiftung „Die Brücke“.
Der 17. August ist der Indonesische Unabhängigkeitstag, aber da es ein Nationalfeiertag war, war das YCM geschlossen. Deshalb fand die Feier am 20. August statt. Der Schüler-rat des YCM hat sehr hart gearbeitet, um ein fröhliches Ereignis daraus zu machen. Wie
jedes Jahr, halfen am Tag vor den Wettbewerben alle Schüler, die Umgebung sauber zu machen. Sie haben trockenes Laub zusammengekehrt, die Gehsteige gefegt und alle leeren Flaschen und Plastikmüll eingesammelt. Es war harte Arbeit, aber sie schafften es, bevor der Tag vorbei war. Wie alle YCM-Aktivitäten war auch diese Reinigungsaktion einfach phantastisch.
Am Morgen des nächsten Tages arrangierten sie für den Unabhängigkeitstag typische Wettbewerbsspiele. Ellen nahm auch an den Wett-kämpfen teil. Sie hat nicht gewonnen, aber sicher hatte sie jede Menge Spaß dabei. Nach den Wettbewerben hatten wir zusammen Frühstück und beendeten den Tag mit einem YCM Futsal-Wettbewerb, der sehr speziell war, da alle Spieler Frauenkleider und volles Make-up tragen muss-ten. Dieses Fest war auch die letzte Veranstaltung unseres 3. Schülerrates, geleitet von einem unserer Schüler, Hendi. Es war schon ein trauriger Moment, aber kurz darauf sollte der neue Vorsitzende gewählt werden und der Spaß ging weiter. Jaji Fachruroji wurde später zum 4. Präsident des Schülerrats gewählt. Lasst uns hoffen, dass er die großartige Aufgabe des Schülerrates genauso gut weiterführen wird.
Am 31. August kamen die zwei neuen Freiwilligen aus Deutschland, Stefan und Jascha, im YCM an. Sie werden für das kommende Jahr bei uns bleiben im Rahmen des Weltwärts-Programms des Deutschen Ministeriums für Entwicklung und technische Zusammenarbeit. Sie leisten ihren Zivildienst für Deutschland. Genauso wie bei Ellen wurden sie von der gesamten Gemeinschaft willkommen geheißen. Voller Begeisterung beantworteten sie die Fragen der Schüler und Tutoren. Aufgrund der großartigen Atmosphäre im YCM haben sie sich dort gleich total wohlgefühlt. Schon bald waren sie in die Gemeinschaft des YCM integriert.
Wir schauen alle gespannt auf den kommenden Monat, der voll von speziellen Aktivitäten sein wird. Ihr werdet bald von uns hören!
Der Fastenmonat hat am 22. August begonnen – das bedeutet, dass unsere Küche im Moment geschlossen ist. Jedoch bald werden wir kochen und das Fasten zusammen brechen, wenn Gesine zurück ist in Bogor.

Verfasst von Putu und Bella, geschrieben von Jascha, übersetzt von Elvira

Un poco tarde, pero aún antes de la edición del septiembre:

Queridos Amigos y apoyadores,

Gesine tuvo cumpleaños el 5 de Agosto. Ese año era el 50 cumpleaños de Gesine. Tuve el Plan de visitarla en Bali. Antes de irme de Bogor, a ir a Bali, ya gané la entusiasmo de los estudiantes durante la producción del regalo para ella. Se decidieron de hacer un video para ella. Solamente usaron una camera digital, que les dio un amigo del YCM. Lo lograron. El video era maravilloso (Gesine estuvo casi al punto de llorar por el film tan maravilloso y los otros regalos hechos por los estudiantes).

El 10 de Agosto Ellen Harte, la sobrina de Gesine, llegó al YCM. Durante la primera semana tuvimos esa gran reunion con los estudiantes. Todos los estudiantes y tutores se juntaron y la entrevistaron. Se presentó a si mismo y despues los estudiantes puden preguntarla sobre su vida. Despues de 5 semanas Ellen se integró bien. A los estudiantes le gusta pasar tiempo con ella porque es tan amigable. Hicieron excursiones al jardín botanico y a las casas de unos estudiantes. Yo creo que será muy triste cuando se tendrá que ir del YCM en una semana. El tiempo era demasiado corto.

Otro gran evento era el 12 de Agosto porque recibimos una nueva televisión y und reproductor de DVD de la fundación “Die Brücke”(aleman: la puente), una fundación de mujeres alemanes en Jakarta. Antes de recibir ese televisor y reproductor de DVD, los estudiantes tuven que prestarse los dispostivos de Puri Kelinci – un guardería asocianda por el YCM – pero de veces era en uso y por eso tristemente no se pudo prestar. Pero ahora, ya  que tenemos nuestro propio televisor y reproductor de DVD, frecuentemente vemos programas educativas. Significa que discutimos sobre la pelicula, su contenido y como se ha hecho. Acá queremos dar gracias a la fundación “Die Brücke”.

El 17 de Agosto era el dia de la independencia indonesia, pero como festivo nacional, el YCM era cerrado. Por lo tanto celebrabamos el 20 de Agosto. El concilio de los estudiantes trabajo duro para posibilitar un evento feliz. Como en cada año el dia antes de las competencias todos estudiantes ayudaron a limpiar el alrededor. Collectaron el hojarasca seco, barrieron los caminos y collectaron los botellas vacios y el plastico. Era un trabajo duro pero lo lograron antes que se termino el día. Tanto como cada acción del YCM esa acción de limpiar era fantastico. En la mañana del proximo día se celebraron las competencias tipicas del día de la independencia. Ellen también participó en las competencias. No ganó, pero seguramente se divertó mucho. Despues de las competencias desayunamos juntos y terminamos el día con un partido especial de Futsal, que era muy especial porque todos los jugadores tuven que ponerse ropa de mujer y maquillaje completa. Ese festivo era el último evento organizado por el tercer concilio de estudiantes, conducido por uno de nuestros estudiantes, Hendi. Era un momento triste, pero solamente un poco después se habrá elejido el nuevo presidente y la diversión continuó. Jaji Fachruroji luego fue elejido como cuarto presidente del concilio de estudiantes. Esperamos que harán un trabaja tan bien como sus predecesores.

El 31 de Agosto llegaron los dos nuevos voluntarios de Alemania, Stefan y Jascha, al YCM. Se quedarán con nosotros por un año  con el programa “weltwärts” del BMZ. Harán su servicio comunitario por Alemania. Tanto como Ellen eran bienvendios por todos. Con entusiasmo respondieron las preguntas de los estudiantes y tutores. Gracias a la generosa atmósfera del YCM de inmediato se sentieron en casa. Y de pronto se integraron a la sociedad del YCM. Estámos previstando un mes lleno de actividades especiales. Van a escuchar de nosotros pronto!

El mes de ayuno empezó el 22 de Agosto – significa que la cocina estará cerrado por el momento. Pero pronto vamos a cocinar y abrir al ayuno juntos, cuando Gesine estará de vuelta en Bogor.

Dictado por Putu y Bella, escrito y traducido por Jascha

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Organizing, YCM

About Daily Life

So since nothing special is happening, besides that I will go to Jogjakarta next week, i thought it to be the best to tell you about daily life. So on a normal day I will stand up at 7:30 a.m. and ready myself for work. At about 8:30 a.m. I will head out to the office and get there in some 15 minutes in a german pace.  I have a little time to chat with the people around before classes begin at 9:00 a.m. The morning block goes till 12 o’clock and is followed by a 2 hours middday break with a lunch. At 2 p.m. the afternoon block starts with will last till 4:30 p.m. At around 5:00 p.m. I will be at home again. So much for the daily schedule, but I guess you are actually more interested what is happening in these two blocks. So we have several groups with different abilities of English. If they cannot yet express themselves fully in English one of the tutors with give the classes with me together, otherwise I’m alone. Besides the normal groups we also have elementary groups. While in the normal groups it’s mostly about reading and talking in English, in the elementary group we will play more games to bring English closer to them. I’ll focus on the normal groups for today. We have many books we can use with them, or we prepare texts from the internet to work with them. Normally we will start by reading the texts, followed by looking up unknown vocabulary and a translation into Bahasa Indonesia to make sure everybody understands what is happening. Then we’ll discuss the topic and finally write short texts about it. The topics are hand-choosen by the tutors and normally are connected to the YCM’s philosophy to spread it. We try to teach them the values YCM is standing for (If you want now more about, visit the YCM’s website and find out more!). But this is not the only thing we do, actually we have a lot of additional activities like the youth week at the end of this month, but that is for another time.

Da momentan nichts Besonders passiert, mal abgesehen davon, dass ich nächste Woche nach Jogjakarta gehe, dachte ich es wäre mal an der Zeit euch über meinen Alltag zu erzählen. An einem normalen Tag stehe ich gegen halb 8 Uhr auf und mache mich fertig.  Um circa halb 9 werde ich dann in Richtung YCM loslaufen und mit deutschen Schritten gut 15 Minuten später dort ankommen. Ich kann dann noch ein bisschen mit den Leuten reden ehe um 9 Uhr der Unterricht beginnt. Der Morgenblock geht bis um 12 Uhr und wird gefolgt von einer zweistündigen Mittagspause mit Mittagessen. Um 14 Uhr dann beginnt der Nachmittagsblock, der bis halb 5 Uhr gehen wird. Um ungefähr 17 Uhr bin ich dann wieder Zuhause. So ist in etwa der Tagesablauf, aber ich schätze mal, dass es euch mehr interessiert, was in diesen zwei Blocken passiert. Wir haben also mehre Gruppen mit unterschiedlichen Englisch-Fähigkeiten. Wenn sie sich noch nicht in Englisch eigenständig ausdrücken können, werde ich sie mit einem weiteren Tutor zusammen unterrichten, ansonsten allein.  Neben den normalen Gruppen haben wir auch Grundschulkinder-Gruppen. Während es in den normalen Gruppen hauptsächlich um in Englisch Lesen, Reden und Schreiben geht, wird mit den Grundschulkindern ein Fokus auf Spiele gelegt um ihnen Englisch näher zu bringen. Ich werde mich aber in diesem Blogeintrag mehr mit den normalen Gruppen beschäftigen. Wir haben viele Bücher, die wir zum Arbeiten benutzn können, oder wir bereiten Texte aus dem Internet vor, um mit ihnen zu arbeiten. Normalerweise wird der Text zuerst gelesen, dannach werden unbekannte Worter gesucht und anschließend wird der Text ins Indonesische übersetzt um sicher zu gehen, dass alle mitkommen. Anschließend werden wir das Thema diskutieren und abschließend kurze Texte darüber verfassen. Die Themen werden von den Tutoren ausgesucht um die Philosphie des YCM in den Köpfen er Schüler zu verbreiten. Wir versuchen ihnen beizubringen für was das YCM steht (Falls ihr mehr wissen wollt, besucht einfach die englische Seite des YCM und findet es heraus!) . Aber das ist nicht alles, was wir machen, genaugenommen haben wir eine Vielzahl von zusätzlichen Aktivitäten we der Jugendwoche am Ende dieses Monats, aber davon berichte ich ein anderes Mal.

Ya que no pasa nada especial esos días, menos que voy a Jogjakarta la proxima semana, pensaba en contarles de mi vida diaria. En un dia normal me levanto a las siete y media a prepararme y salir de la casa a las ocho y media. En unos 15 minutos estaré en el YCM caminado al estilo alemán. Entonces me quedan unos minutos a hablar con la gente antes que empiezan las clases a las nueve. El bloque de la mañana dura hasta las doce y está seguido por dos horas de recreo y almuerzo. A las dos empieza el bloque de la tarde que durará hasta las cuatro y media. Y como a las cinco estaré en casa. Es mi transcurso de día, pero creo que les interesa más que pasa en esos dos bloques. Nosotros tenemos diferentes grupos con diferentes niveles de inglés. Si aún no pueden expresarse completamente en inglés estoy dando clases junto con otro tutor, al otro caso solo. Además de los grupos normales tenemos grupos de estudiantes de primaria. Mientras que en los grupos normales el foco es en leer, hablar y escribir en inglés, con los primarios estamos jugando para acercarles el inglés. Hoy hablaré de los grupos normales. Tenemos muchos libros que podemos usar o preparamos textos del internet para trabajarles con los estudiantes. Normalmente empezamos con leer los textos, seguido por buscar el vocabulario desconocido y una traducción al indonesio para asegurarnos que todos entienden todo. Despues discutimos sobre el texto y al final escriben cortos textos sobre el tema. Los temas están cogidos por los tutores para profundizar la filosofía del YCM. Estamos intentado de enseñar los valores del YCM (si quieres saber más, visitan la pagina del YCM en inglés) . Pero no sólo hacemos esto., también tenemos mucho actividades adicionales como la semana de los jovenes al final del mes, pero les contaré de eso otra vez.

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Did you know you are in Indonesia?

Today we had dinner with Gesine and she introduced us deeper into the foundation’s philosophy. We had a great time and a chance to get to know us better. I personally can say that I feel now more comfortable about my work. I can only look forward to meeting similar to this one. On the way back I starred out of the windows car and from one instance to another I realized for real that I’m Indonesia and I’m going to stay here for a whole year.

Heute haben wir mit Gesine zusammen abendgegessen und sie hat uns tiefer in die Philosophie der Stiftung eingeführt. Wir hatten eine gute Zeit und die Chance uns besser kennenzulernen. Persönlich fühle ich mich jetzt auch viel sicherer mit meiner Aufgabe hier. Ich kann abschließend nur sagen, dass ich weiteren Treffen dieser Art freundvoll entgegenblicke. Auf dem Nachhauseweg starrte ich aus dem Autofenster bis ich plötzlich verstand, dass ich wirklich in Indonesien bin und ein ganzes Jahr sein werde.

Hoy cenabamos con Gesine y ella nos introdució más profundamente en la filosofia de la fundacion.  Teníamos un buen tiempo y el chance de conocernos mejor. También puedo decir que después de esa reunión me siento más seguro con mi trabajo que hacer. Ya estoy esperando a más encuentros de esos. En el camino a casa miraba por la ventana y en un instante me daba cuenta que ya estoy en Indonesia de verdad y que voy a vivir  acá por un año.

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Open-Fastening with Gesine or a Welcoming Party

So this tuesday was actually very special. Instead of normal clases we prepaired the Open-Fastening with Gesine. In the morning we prepaired the biggest room of the YCM for the festivity. For the first time in a long time the kitchen was in use. A big meal was prepaired by so many people I couldn’t mention them all here. A small group of students was still editing the movie that would be shown in the evening. During all these activities I could find some time to edit the next newsletter of the YCM about August which will be avaiable soon. In another room some tutors and students prepaired the music to be played in the evening. The whole YCM was so busy and nobody could await the beginning of this special occation. In the end about 200 persons came to festivity. Alumnis and students joined together and celebrated the existence of the YCM. You could really feel how the YCM changed their live or is about to change their live and how grateful they are for being a part of it. Dieser Dienstag war sehr besonders. Anstatt des normalen Unterrichts haben wir das Fastenbrechen mit Gesine vorbereitet. Am Morgen wurde der größte Raum des YCM hergerichtet. Das erste Mal in langer Zeit wurde die Küche wieder benutzt- Ein großes Mahl wurde zubereitet. Es waren so viele daran beteiligt, dass ich sie hier nicht aufzuzählen vermag. Eine kleine Gruppe bearbeitete immer noch den Film, der am Abend gezeigt werden würde. Während all dem fand ich etwas Zeit den Newsletter für den August zu editiern, der bald erhältlich sein wird. In einem anderen Zimmer bereiteten einige Tutoren und Schüler die Musik für das Abendprogramm vor. Das ganze YCM war tüchtig und keiner konnte den Abend erwarten. Letztendlich kamen stolze 200 Gäste. Sowohl Schüler als auch Alumni kamen zusammen um die Existenz des YCM zu feiern. Man konnte wirklich spüren wie das YCM ihr Leben verändert hat oder dabei ist es zu verändern und wie dankbar sie sind ein Teil davon zu sein. Ese martes era especial. No hubo clases normales sino preparabamos la fiesta del abrir al curaresmal con Gesine. En la mañana preparabamos la sala más grande del YCM. Por la primera vez en mucho tiempo se usaba la cocina. Tanta gente ayudaron a preparar la comida que ni siquiera podría nombrarles todos. Un pequeño grupo de estudiantes aún estaba editando a la película que se monstaría por la noche. Mientras todo eso encontré un poco de tiempo para editar al Newsletter de Agosto que se les presentará pronto. En otra sala unos tutores y estudiantes preparaban a la musica que se tocaría en la noche. Todo el YCM era ocupado y ninguno pudo esperar a la noche que empezar. Al final llegaron unos 200 personas a la festiedad. Tanto estudiantes recientes como anteriores se juntaron a celebrar el YCM. Se podía sentir que el YCM cambió a sus vidas o aún está cambiandolos y que agradecidos eran por ser parte de esto.

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Earthquake and Fasten-Opening

It could have been a normal second day at work. But wouldn’t it be boring if it was so? Actually it was pretty normal until the very moment the earth started to shake. At first gently, I thought I must be halucinating, then stronger like a constructionside was next to us and then like everything was moving a few centimeters (but it didn’t really move). We calmly left the building and waited in the backyard for a few minutes before returning to the work. There hasn’t been an earthquake like this in Indonesia since the Tsunami back in ’04. Officially a Tsunami is expected (but only a smaller one). The good news about it was, that AFS inmediately asked for my condition. Looks like they take good care of me. Just how it is supposed to be. In the evening we opened fastening together with all the co-tutors and some of the students at Bella’s House. If you wonder who is Bella, I’d like to tell you she is one of the tutors and she is NOT lazy (honestly!). And if you wonder what that ment, just let me tell you, that the people supposed to know will understand. We gathered, as typical for Indonesians at the floor of a room. The only place big enough for so many people. Since the people in Ramadhan don’t eat at daylight having the first meal after a long time is always worth a little celebration. In this case with some 13 people. When it comes to transportation, this becomes really interesting. The most-used public transportation in Bogor is the Angkot*. A small bus, that has two benchs inside. Properly used some 8 passenger fit into the Angkot*. It follows a fix route you can recognize by the big red number written somewhere on the Angkot*. But since we where 13 people, we could practically charter a Angkot*. It got a little bit cozier in the bus but at least we were brought directly home. We only had to bargain a little to settle a fair price.

Es hätte ein ganz normaler zweiter Arbeitstag werden könnnen, aber wäre das nicht total langweilig? Genaugenommen war es sogar ziemlich normal bis zu dem Moment als das Erdbeben einsetzte. Erst ganz sanft, ich glaubte zu haluzinieren. Dann stärker, als ob eine Baustelle nebenan wäre und dann so als ob sich alles ein paar Zentimeter bewegen würde (obwohl sich nichts wirklich sichtbar bewegte). Ganz ruhig verliessen wir das Gebäude und warteten eine Weile im Hintergarten, ehe wir zur Arbeit zurückkehrten. Es gab in Indonesien seit dem Tsunami ’04 kein so starkes Erdbeben mehr. Von offizieller Seite wird ein Tsunami erwarten (aber nur ein kleiner). Die guten Neuigkeiten daran sind aber, dass AFS sofort in Erfahrung bringen wollte wie es mir geht. Sie scheinen sich gut um mich zu kümmern, so wie sich das Ganze gehört. Am Abend öffneten wir das Fasten mit einigen unserer Ko-Tutoren und einigen Schülern in Bellas Haus. Wenn ihr euch jetzt wundert wer Bella ist, lasst mich soviel sagen, sie ist eine von den Tutoren und NICHT faul (wirklich!). Und falls ihr euch jetzt fragt, was das gerade sollte, die Leute die es verstehen sollen, werden wissen was ich meine. Wie es für Indonesier typisch ist setzten wir uns zum Essen auf den Boden. Der einzige Ort an dem genug Platz für so viele Leute ist. Da während des Ramadhans nichts bei Tageslicht gegessen wird, ist das erste Essen nach so langer Zeit immer eine kleine Feierlichkeit wert. In diesem Fall mit 13 Leuten. Wenn es zum Thema Transport kommt, wird es erst so richtig interessant. Das meistgenutzte öffentliche Verkehrsmittel in Bogor ist das Angkot*. Ein kleiner Bus, der mit zwei Bänken bestückt ist. Normalerweise passen 8 Passagiere in einen Angkot*. Es folgt einer festen Route, die sich an der roten Nummer ablesen lässt, die irgendwo auf dem Angkot* angebracht ist. Aber da wir 13 Leute waren, konnten wir praktischerweise ein Angkot* chartern. Es wurde zwar etwas gemütlicher im Bus, aber dafür wurden wir direkt nach Hause gebracht. Dazu mussten wir nur ein bisschen um einen fairen Preis handeln.

Hubiera podido sido un normal segunda día de trabajo, pero acaso no seria aburrido? De hecho empezó muy normal hasta que empezó el terremoto. Al inicio tan suave que pensaba que estuviera haluciniendo.  Después como si hubiera un sitio de construcción a mi lado y al final como si toda la tierra se moviera unos centimetros ( pero no lo hizo). Tranquilamente salimos del edificio y esperabamos en el jardín por unos minutos antes de regresar al trabajo. No hubo un terremoto tan fuerte desde el Tsunami en el 2004. Oficialmente esperan otro Tsunami (pero sólo un pequeño). Las buenas noticias son, que el AFS de inmediato se informó sobre mi condición. Parece que se ocupan bien de mi, justo como debe ser. En la noche abrimos al ayunar con unos co-tutores y unos alumnos en la casa de Bella. Si se preguntan quién es Bella, les digo que es una de las tutoras y además NO es perezosa (honestamente!). Si Acaso se preguntan de que estoy hablando ahora, solamente necisitan saber que la gente que debe entenderlo lo entenderá. Típico indoesio nos sentabamos en el suelo para comer. Ya que no hay bastante campo en una mesa con tanta gente.  Durante el Ramadhan no se come durante las horas de luz. Entonces la primer comido despues de muchpo tiempo siempre vale una pequeña fiesta. En este caso con unas 13 personas. Si llegamos al tema de la transportación se pone interesante. El medio de transporte público más usado en Bogor es el Angkot*. Un microbus con dos bancos. Normalmente puede transportar a unos 8 pasajeros. Sigue una ruta fija y se puede reconocer por el numero rojo que esta escrito por algun lado del Angkot*. Pero como estuvimos 13 personas podríamos alquilar un Angkot*. Nos acomodabamos un poco en el bus, pero por lo menos llegamabamos directamente a la casa. Solamente tuvimos que negociar un poco.

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YCM

My First Day working in the YCM

Well here I sit in my room. It’s late in the night, but not yet to late to write you. I’ll get this post to you via the nearby internet-shop or the YCM. But I guess you want to hear about the what and not about the how. When we got to the YCM only little people where there yet. But that would change within the next few minutes and at 9 a.m. we were ready to start. In todays case it ment that we would be introduced to to morning groups. After a short introduction in Bahasa Indonesia of ourselves the students questioned us. We shared some good laughes. Putu did a really great job to introduce us in such a natural way. In the end we could ask them some questions too. I choose to ask what they like most about the YCM. And it was unisono that they would learn here for their lifes, for themselves amongst friends and friendly tutors. Later we teamed up with some tutors. They’ll show us arround for the first few days. We had some time to get to know the students more closely, but most of all they got to know us, because they asked even more questions. We actually studied too. It was really interesting to see the very personal way of the YCM to attend its pupils. It is mainly about interaction and participation. If you search for a exact curriculum to be followed, you would be at the wrong place. It’s more about a very personal dynamic that can only develop if there is a certain freedom between tutors and pupils. To me it seemed that the tutors wouldn’t teach but rather share their knowledge, which I think is really admireable. You can also learn a lot from these young people trying to get their way. In the pause at midday I played chess with some of the students. One of them is a really good chess player. He didn’t got even once in a complicated situation (and I tried hard!). In the noon I acompanied a maths-tutor with some smaller kids. What really surprised me was the gratefulness for being teached of even the youngest. The spirit Gesine told me about wasn’t promised to much. So here I wait for the next day to come, to get to know more. Oh right, guess what … I was to mezmerised to take pictures.

Nun, hier sitze ich also. Es ist spät in der Nacht, aber noch nicht zu spät um etwas für euch zu schreiben. Ich werde euch diesen Post via dem nahe gelegenen Internetcafé oder dem YCM zukommen lassen. Ihr werdet aber wohl mehr über das Was als über das Wie wissen wollen. Als wir zum YCM kamen, waren erst wenige Leute da. Aber das würde sich innerhalb der nächsten paar Minuten ändern und um 9 Uhr waren wir bereit anzufangen. Im heutigen Falle bedeutete das, dass wir den Morgengruppen vorgestellt werden würden. Nach einer kurzen Selbstvorstellung auf Indonesisch befragten uns die Schüler. Wir hatten viel zu lachen. Putu hat ganze Arbeit geleistet uns auf so natürliche Weise vorzustellen. Gegen Ende konnten auch wir ein paar Fragen stellen und ich entschied mich zu fragen, was sie am meisten am YCM mögen. Einstimmig antworteten sie, dass sie hier unter Freunden und freundlichen Tutores etwas für ihr Leben, für sich selbst, lernen würden. Danach taten wir uns mit Tutoren zusammen. Sie werden uns die ersten Tage begleiten. So hatten wir etwas Zeit die Schüler noch näher kennen zu lernen, doch sie lernten hauptsächlich uns noch besser kennen, weil sie so viel fragten. Wir haben sogar etwas gelernt. Es war sehr interessant die persönliche Art und Weise des YCM kennen zu lernen mit den Schülern umzugehen. Es geht hauptsächlich um Interaktion und Partizipation. Falls man nach einem exakten Lehrplan sucht, ist man hier sicher falsch. Es geht viel mehr um eine sehr persönliche Dynamik, die sich nur entwickeln kann, wenn es eine gewissen Freiheit zwischen Tutoren und Schülern gibt. Mir erschien es so, als ob die Tutoren nicht lehren, sondern vielmehr teilen würden, was meiner Meinung nach sehr bewundernswert ist. Man kann außerdem noch sehr viel von diesen jungen Leuten lernen, die ihren Weg gehen wollen. In der Mittagspause spielte ich mit einigen der Schüler Schach. Einer von ihnen ist ein wirklich guter Schachspieler. Ich konnte ihn nicht einmal in eine brenzlige Lage bringen (und ich habe es wirklich versucht!). Nachmittags begleitete ich eine Mathe-Tutorin mit ein paar jüngeren Kindern. Was mich wirklich überrascht hat war die Dankbarkeit der Jüngsten unterrichtet zu werden. Die Einstellung von der Gesine sprach, war wirklich nicht zu viel versprochen. So warte ich hier also auf den nächsten Tag, um mehr zu erfahren. Oh ja, ratet mal … ich war zu beeindruckt um Fotos zu machen.

Entonces, aquí estoy sentado. Ya está tarde, pero no tan tarde para no escribirles. Ese mensaje les llegare por el internet-cafe cercano o por el YCM. Pero seguramente quieren saber mas sobre el „qué“ como sobre el „cómo“. Cuando llegabamos al YCM, aún hubo poca gente. Pero eso se habrá cambiado en unos minutos y a las 9 de la mañana estabamos listos para empezar. En el caso de hoy significaba que nos presentaban al grupo de la mañana. Después de una breve introducción en Indonesia.nos hicieron preguntas los alumnos. Nos reíamos mucho. Gracias a Putu nuestra introducción en el YCM fue muy natural. Al final podimos preguntar algo a los alumnos también y me decidí de preguntarles que le gusta lo más del YCM. Unisono me respondieron que acá se pueden aprender algo para su vida, para si mismo y eso con amigos y tutores amigables. Luego nos juntabamos con los tutores. Estarémos con ellos por los primeros días. Así que tuvimos un poco de tiempo para conocer a los alumnos un poco mejor, pero principalmente nos conocían mejor porque preguntaron tanto. De hecho tambien estudiabamos. Era bastante interesante de conocer la manera personal del YCM de tratar a los alumnos.  Principalmente se trata de interacción y participación. Pero si están buscando un curriculo, estarían en el lugar falso. Acá se trata de una dinámica muy personal que solo puede existir si haya una cierta forma de libertad entre los alumnos y los tutores. A mí me pareció que los tutores no dan clases sino comparten algo, que está admirable en mi opinión. También se puede aprender mucho de esos jóvenes que intentan de ir en su propio camino. En el recreo del mediodía jugaba aljedrez con unos de los alumnos. Entre ellos uno que si sabe jugar aljedrez muy bien. Lo más que lo intentaba no pudé meterle en una situación difícil ( y lo intentaba de verdad!). En la tarde me iba con una tutora de matemáticas donde los chicos más jovenes. Lo que de verdad me sorprendio era el agradecimiento de los más niños por ser educado. El ánimo de que Gesine me habló de verdad existe acá. Así estoy esperando al próximo día, para averiguar más. Ah, si acaso se preguntan … estaba demasiado impresionado para tomar fotos.

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YCM

A first Glimps at the Cipta Mandiri

Ok, so once again I couldn’t take pictures because I had to enjoy the moment. After having me registrated at the local police station, we went to visit the Yayasan Cipta Mandiri (from here on called YCM). As far as I know, it is not accessable for cars. It’s in the middle of a living area. Only small paths leed there. Actually it’s only the second floor of a house; a kindergarden is in the first floor. But it’s a huge advance since the very first beginnings six years ago when they would only have a tiny room barely big enough for twelf persons. Putu, one of the founders told me this while showing me around the foundation. Also Ellen was there, to introduce her: She is the niece of Gesine living at Putus place. We were shortly introduced to the other tutors of the foundation and got to get a look and the few rooms. Close to the entrance there is the computer room and the sewing room. Followed by a kitchen, which wasn’t in use due to Rahmadan. But certainly will be in a month. According to Ellen the food must be delicious because one of the students what to be a cook some day near. The atmosphere was fantastic, I am really looking forward to work at this place. The youngest children, even thought only about ten years old ( as far as I could tell), where able to introduce themselves to me in English, but in a very shy way ( Putu asked them kindly to do so). After talking to Ellen for a while we went back home. Work will begin the upcoming monday at 9 a.m. I’m ready to rumble and yet happy to have some more days to adjust a little bit more.

Wiedermal konnte ich keine Bilder machen, da ich den Moment genießen musste. Nachdem ich in der ansäßigen Polizeistation angemeldet wurde, gingen wir zum Yayasan Cipta Mandiri (von hier ab nur noch YCM genannt). So weit ich weiß ist es nur zu Fuß erreichbar. In der Mitte eines Wohngebietes. Nur kleine verwunschene Wege führen dort hin. Genau genommen besteht die Stiftung nur aus dem zweiten Stockes eines Hauses; ein Kindergarten ist im ersten Stock untergebracht. Aber es ist ein großer Fortschritt seit den Anfängen vor sechs Jahren, damals haben kaum zwölf Leute in den kleinen Raum gepasst, der der Stiftung zur Verfügung stand. Dies erzählte mir Putu, eine der Gründerinnen, während sie mich durch die Stiftung führte. Auch Ellen war da, um sie kurz vorzustellen: Sie ist die Nichte von Gesine und wohnt bei Putu. Die anderen Tutoren wurden uns kurz vorgestellt und wir konnten die wenigen Räume der Stiftung bestaunen. Nahe am Eingang ist der Computerraum und das Nähzimmer. Danach kommt die Küche, momentan außer Betrieb, der Rahmadan lässt grüßen. In einem Monat wird sie jedoch ganz sicher benutzt werden. Ellen erzählte, dass das Essen wirklich gut ist, denn einer der Schüler will sehr bald Koch werden. Die Atmosphäre war fantastisch. Ich kann es wirklich kaum erwarten dort zu arbeiten. Selbst die jüngsten Kinder, etwa zehn Jahre alt (meiner Einschätzung nach), konnten sich auf Englisch vorstellen, wenn auch sehr schüchterm ( Putu musste sie freundlich dazu überreden). Danach sprachen wir noch eine Weile mit Ellen, ehe wir nach Hause gingen. Die Arbeit wird kommenden Montag um 9 Uhr losgehen. Ich bin bereit loszulegen und doch glücklich das ich noch ein paar Tage habe um mich ein bisschen mehr einzugewöhnen.

Otra vez no les pude tomar unas fotos porque tuve que disfrutar del momento. Después de que me registraron en la estación local de la policía, nos fuimos al Yayasan Cipta Mandiri (en el futuro solamente YCM). Hasta que yo lo sepa, solo se puede lograr en pie. Esta en el centro de un barrio de viviendas. Solamente pequeños caminos  van por ese sitio. La fundación ocupa solamente el segundo piso de una casa; hay un kinder por el primer piso. Pero es un avanza grandisimo comparado con la sala pequeño que apenas soportó unas doce personas. Me contó Putu, una de las fundadoras de la fundación, mientras que me daba la vuelta por el areal de la fundación. También estuvo Ellen, para presentarla: es la sobrina de Gesine y vive donde Putu. Me presentaron los otros tutores y las pocas salas de la fundación. Al lado de la entrada es la sala de computación seguida por la de costura. Después sigue la cocina, que no se usa en el momento por el Rahmadan. Pero dentro de un mes la usarán fijamente. Ellen contó que hay comida deliciosa porque uno de los estudiantes quiere ser cocinero un día muy pronto. Simplemente una atmosfera fantastica. No puedo esperarlo de trabajar ahí. Hasta los mas pequeños, unos diez años (en mi opinión) pueden presentarse en inglés, aunque con bastante timidez (Putu tuve que pedirlo cariñosamente de ellos). Después hablabamos un poco con Ellen antes de irnos a casa. El trabajo empezará este lunes a las 9 de la mañana. Estoy listo para empezar, pero agradecido que aun me queda un poco tiempo para adjustarme un poco más.

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Organizing, YCM

Why all this?

Some of you might already have read the pages I put on my blog, but for those who haven’t here comes some kind of summary. After my year in Costa Rica with AFS I decided to to my “national service” abroad. I never planed to do a military service. Back than I didn’t really know where to go else than Costa Rica. At about the same time the german government started the “weltwärts”-program and I found it to be a perfect chance. I opted for Costa Rica, but I got a spot in Indonesia. At first a little bit shocked I soon realized the great opportunity that was given to me.Gesine Nitzschke, the founder of the foundation, was the first one to call me and immediately she could enthuse me for the project simply by the way she told about the work there.  A lot of people told me they wanted to know about the year so I came up with the idea of this blog. By now you might have noticed that I write trilingual, simply because I have a quite broad readership. Like this all my friend from around the world can read it without any problems. If you find any mistakes or misspellings you can just write a comment with the corrections or send me an e-mail to “jascha-in-indonesia@gmx.info”.

Manche dürften inzwischen die “Pages” gelesen haben, die ich in meinen Blog gestellt habe, aber für all jene, die das noch nicht gemacht haben, gibt es hier eine Art Zusammenfassung. Nach meinem Jahr in Costa Rica mit AFS entschied ich mich meinen Zivildienst im Ausland zu machen. Ich hatte nie vor einen Wehrdienst zu leisten. Damals hatte ich vor nochmals nach Costa Rica zu gehen. Etwa zur selben Zeit begann das “weltwärts”-Programm der Bundesregierung und ich sah darin eine perfekte Chance. Ich suchte mir einen Platz in Costa Rica , bekam aber letztendlich einen in Indonesien.  Zuerst war ich etwas überrascht, doch schon bald wurde mir klar, was für eine großartige Chance mir zuteil wurde. Gesine Nitzschke, die Gründerin der Stiftung, war die Erste, die mich anrief und mich augenblicklich begeistern konnte, einfach nur durch die Art und Weise, wie sie über die Arbeit dort erzählte. Viele Leute teilten mir mit, dass sie gerne über das Jahr berichtet bekommen wollten und so erwuchs in mir die Idee dieses Blogs. Inzwischen solltet ihr gemerkt haben, dass der Blog dreisprachig erscheint, hauptsächlich weil meine Leserschaft so breit gefächert ist. Denn so können meine Freunde aus der ganzen Welt ohne Probleme mitlesen. Falls ihr Fehler entdeckt, könnt ihr gerne einen “Comment” schreiben oder mir eine E-Mail an “jascha-in-indonesien@gmx.info” schicken.

Seguramente algunos ya han leido mis “pages” de mi blog, pero por los que no lo han hecho acá es un tipo de resumen. Después de mi año en Costa Rica con AFS me decidí de hacer mi “servicio national” en otro país. En ese tiempo no tuve otra idea que hacerlo en Costa Rica. Al mismo tiempo el gobierno alemán inició el programa de “weltwärts” y me pareció una oportunidad perfecta. Opté por Costa Rica, pero me dieron un puesto en Indonesia. Primero estuve bastante soprendido, pero muy pronto me daba cuenta que gran oportundidad me presentaron. Gesine Nitzschke, la fundadora de la foundación, era la primera que me llamó y de inmediato me enardeció simplemente por la manera en cual me habló sobre el trabajo allá. Mucha gente me dijeron que le gustaría saber sobre mi año, asi que en mi surgió la idea de ese blog. Ya deben que haberse dado cuenta que le estoy escribiendo ese blog trilingual. eso se debe simplemente al hecho que mi lector es tan diverso. De ese modo mis amigos de todo el mundo pueden leerlo sin problemas algunos. Si encuentren errores, por favor escribanme un “Comment” con las correciones o mandenme un correo a “jascha-en-indonesia@gmx.info”.

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